📺 Alle Videos von "MDR um 4" in der Mediathek ► https://www.mdr.de/s/mdrumvier Ein KI-Mülleimer, der den eingeworfenen Müll selbst sortiert und dann zu den jeweiligen Deponien und Recyclinganlagen bringt – er wäre nicht nur ein Traum einer jeden Stadtreinigung, sondern könnte auch das Recycling wertvoller Reststoffe deutlich verbessern. Wie so ein Müllroboter aussehen könnte, zeigen die drei Thüringer Schüler Jeremy Bertold, Ben Hessenmöller und Gianluca Rothämel mit ihrem Projekt "Autobin". Bei der World Robot Olympiad haben sie mit ihrem Projekt jetzt den dritten Platz belegt und eine Bronzemedaille gewonnen. Autobin: Schüler entwickeln KI-Mülleimer mit automatischer Müllsortierung und Entleerung Das aus Lego gebaute Modell verfügt über eine Reihe von Sensoren und Motoren. Der Müll, der durch einen Trichter eingeworfen wird, gelangt zunächst auf ein Sortierband, wo er von Sensoren gescannt wird. Dann wird er von einer Schaufel in das richtige Müllfach einsortiert. Wenn ein bestimmter Füllstand erreicht ist, macht sich der Roboter auf den Weg zu seiner Entladestation. Nachdem die drei 16-jährigen Entwickler schon in ihrer Heimat Schmalkalden bei einem Wettbewerb überzeugten, flogen sie zu den Open Championships nach Manila, der Hauptstadt der Philippinen. Dabei wurden sie vom Verein Technik Begeistert, der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen und privaten Sponsoren unterstützt. Als eines von insgesamt 160 teilnehmenden Teams sicherten sie sich den Platz auf dem Treppchen. Mülltrennung: Autobin könnte Abfallmanagement in Städten und Haushalten verbessern Sollten die drei Schüler das Modell des Müllrobos einmal zu einem richtigen Prototypen weiterentwickeln, könnte der ganz verschiedene Probleme lösen, etwa die notorisch überfüllten Mülleimer in beliebten Grünanlagen – oder auch die mitunter sehr anspruchsvollen Anforderungen an die heimische Mülltrennung: "Zu Hause müssen wir mittlerweile zwischen vier verschiedenen Müllarten unterscheiden: Gelber Sack, Papiermüll, Biomüll und Restmüll. Das kann ziemlich unübersichtlich werden, besonders wenn man nicht genau weiß, was wohin gehört. Hier wäre eine Roboterlösung echt praktisch", begründen die drei Nachwuchsingenieure die Idee hinter Autobin. #robotics #manila #roboter _______________________________ Wir freuen uns, wenn du uns auch auf unserem Facebook-Kanal besuchst und uns dort folgst ► facebook.com/DerstarkeOsten „MDR um 4“ im Web ► https://www.mdr.de/mdr-um-4
Thüringer Schüler glänzen bei Robo-WM | MDR um 4 | MDR
📺 Alle Videos von "MDR um 4" in der Mediathek ► https://www.mdr.de/s/mdrumvier Ein KI-Mülleimer, der den eingeworfenen Müll selbst sortiert und dann zu den jeweiligen Deponien und Recyclinganlagen bringt – er wäre nicht nur ein Traum einer jeden Stadtreinigung, sondern könnte auch das Recycling wertvoller Reststoffe deutlich verbessern. Wie so ein Müllroboter aussehen könnte, zeigen die drei Thüringer Schüler Jeremy Bertold, Ben Hessenmöller und Gianluca Rothämel mit ihrem Projekt "Autobin". Bei der World Robot Olympiad haben sie mit ihrem Projekt jetzt den dritten Platz belegt und eine Bronzemedaille gewonnen. Autobin: Schüler entwickeln KI-Mülleimer mit automatischer Müllsortierung und Entleerung Das aus Lego gebaute Modell verfügt über eine Reihe von Sensoren und Motoren. Der Müll, der durch einen Trichter eingeworfen wird, gelangt zunächst auf ein Sortierband, wo er von Sensoren gescannt wird. Dann wird er von einer Schaufel in das richtige Müllfach einsortiert. Wenn ein bestimmter Füllstand erreicht ist, macht sich der Roboter auf den Weg zu seiner Entladestation. Nachdem die drei 16-jährigen Entwickler schon in ihrer Heimat Schmalkalden bei einem Wettbewerb überzeugten, flogen sie zu den Open Championships nach Manila, der Hauptstadt der Philippinen. Dabei wurden sie vom Verein Technik Begeistert, der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen und privaten Sponsoren unterstützt. Als eines von insgesamt 160 teilnehmenden Teams sicherten sie sich den Platz auf dem Treppchen. Mülltrennung: Autobin könnte Abfallmanagement in Städten und Haushalten verbessern Sollten die drei Schüler das Modell des Müllrobos einmal zu einem richtigen Prototypen weiterentwickeln, könnte der ganz verschiedene Probleme lösen, etwa die notorisch überfüllten Mülleimer in beliebten Grünanlagen – oder auch die mitunter sehr anspruchsvollen Anforderungen an die heimische Mülltrennung: "Zu Hause müssen wir mittlerweile zwischen vier verschiedenen Müllarten unterscheiden: Gelber Sack, Papiermüll, Biomüll und Restmüll. Das kann ziemlich unübersichtlich werden, besonders wenn man nicht genau weiß, was wohin gehört. Hier wäre eine Roboterlösung echt praktisch", begründen die drei Nachwuchsingenieure die Idee hinter Autobin. #robotics #manila #roboter _______________________________ Wir freuen uns, wenn du uns auch auf unserem Facebook-Kanal besuchst und uns dort folgst ► facebook.com/DerstarkeOsten „MDR um 4“ im Web ► https://www.mdr.de/mdr-um-4













