Was der Abgang syrischer Menschen für Deutschland bedeutet

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Der Großteil der in Deutschland lebenden syrischen Menschen soll in den kommenden drei Jahren in ihre Heimat zurückkehren, forderte Bundeskanzler Merz kürzlich. Über 900.000 syrische Staatsangehörige leben hier. Unabhängig von den 250.000 Eingebürgerten - Vertreter der Transport- und Logistikbranche wie auch der Krankenhäuser halten die Idee der Rückkehr angesichts des Fachkräftemangels und des "Verrentungsdrucks" für unrealistisch. Für den eingebürgerten Chirurgen Mohamad Samir Aldarwish sollte die Debatte differenziert und menschlich geführt werden. Kapitel: 0:00 Bundeskanzler Merz betont, dass 80 Prozent der in Deutschland lebenden Syrer in die Heimat zurückkehren sollen 1:30 Chirurg Mohamad Samir Aldarwish zu seinem Weg nach Deutschland 3:15 Aldarwish berichtet nach einem Besuch in Damaskus von der Lage in Syrien 4:55 Rund 50 Prozent der Ärzte an der Klinik in Ankum haben ihre Wurzeln in Syrien bzw. im Ausland 5:50 Aldarwish nimmt Debatte um Rückkehr nach Syrien als zugespitzt wahr 7:30 Unterstützung für Menschen mit syrischen Wurzeln, die in der Heimat den Wiederaufbau mitgestalten wollen 9:27 Eingewöhnung in Deutschland war nicht einfach, aber auch viel Unterstützung erfahren 11:30 Haltung in Deutschland zu Einwanderern hat sich gewandelt 13:20 Überlegung selbst gehabt, Wiederaufbau in Syrien zu unterstützen 14:50 Gesundheitssystem in Deutschland dürfte leiden, wenn Syrer weggehen 16:25 Syrien benötigt politische Stabilität, die Wirtschaft muss wachsen, das Gesundheitssystem aufgebaut werden 17:50 Vorstellung Branchenvertreter Henriette Neumeyer und Dirk Engelhardt 18:28 Zahl der syrischstämmigen Beschäftigten in Transport und Logistik sowie im Gesundheitswesen 20:25 Qualifizierung der Mitarbeitenden 21:15 Medizinbereich Operation besonders betroffen, ärztliche Versorgung in Flächenländern betroffen 22:20 Unsicherheit bei syrischstämmigen Fachkräften 24:05 120.000 Fahrer fehlen, wir brauchen jeden Fahrer: "Wir brauchen jeden Mann" 25:08 "Verrentungsdruck" in den Branchen und folgender Exit 25:56 Fachkräftedelta verlangt Zuwanderung aus dem Ausland 26:20 "Grüne" und "rote" Zonen der WHO - für Werbung im medizinischen Bereich, sind teilweise Gefahrenzonen 27:50 Drittgrößter Wirtschaftsbereich - Transport- und Logistikbereich - Bürokratische Hürden für Führerscheine senken - Wunsch nach Wettbewerbsgleichheit 28:44 Bei Berufsanerkennung Vorgaben homogenisieren, Beschleunigung der Verfahren - Kenntnisprüfung 30:22 80 Prozent Rückführung unrealistisch DW Deutsch Abonnieren: http://www.youtube.com/user/deutschewelle?sub_confirmation=1 Mehr Nachrichten unter: https://www.dw.com/de/ DW in den Sozialen Medien: ►Facebook: https://www.facebook.com/dw.german/ ►Twitter: https://twitter.com/dw_deutsch ►Instagram: https://www.instagram.com/dwnews/
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