WM 2026: Gennaro Gattuso trotz Italien-Debakel in Playoffs "stolz"

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Italien verpasst einmal mehr die Qualifikation für eine WM-Endrunde. Der Coach ordnet das Debakel ein. Das Trauma Italiens hält an: Die Südeuropäer verpassen nach 2018 und 2022 in diesem Jahr die dritte WM-Endrunde in Folge. Der vierfache Weltmeister unterlag am Dienstagabend Bosnien und Herzegowina im entscheidenden Playoff-Spiel im Elfmeterschießen. Nationaltrainer Gennaro Gattuso rang anschließend um die richtigen Worte. Das Trauma geht weiter: Italien verpasst die WM 2026 Nach 24 Jahren: Türkei wieder für WM qualifiziert – Kosovo trauert "Die Jungs hätten eine solche Niederlage nicht verdient", sagte der Coach nach dem Spiel laut des Portals "gianlucadimarzio.com". Gattuso erklärte weiter: "Wir hatten zu kämpfen und waren nur noch zu zehnt. Sie haben Flanken geschlagen und uns damit genervt. Es tut uns leid, so ist Fußball, aber ich bin stolz auf meine Jungs." Gattuso will noch nicht über seine persönliche Zukunft sprechen Mit dem Gefühl von Stolz dürfte der Nationaltrainer nach der dritten verpassten WM-Teilnahme in Folge in Italien recht allein dastehen. Konträr zu seiner ersten Einschätzung ordnete Gattuso dann jedoch ein: "Es ist eine Schande für uns, für unsere Familien. So eine Niederlage ist schwer zu verdauen." Er hatte zudem auch noch eine sehr bildliche Darstellung seiner persönlichen Gefühlswelt parat. "Wenn man mich jetzt mit irgendetwas stechen würde, käme nichts mehr heraus, denn ich habe alles gegeben", sagte der Ex-Profi. Über seine Zukunft wollte der Nationaltrainer unterdessen nicht sprechen. Dieses Thema sei für den Moment "nicht wichtig". Noch im Oktober des vergangenen Jahres hatte er sein Weiterwirken als Italien-Coach von der WM-Teilnahme abhängig gemacht. "Andernfalls werde ich weit weg von Italien ziehen", erklärte er damals.
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