Agenda 2026 | Krieg um Energie | Staatsversagen bei digitaler Gewalt

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Meckel und Matthes diskutieren über den Iran-Krieg und darüber, was bei aller Reformwilligkeit von SPD und Union fehlt. Miriam Meckel berichtet außerdem über ihre Erfahrungen mit digitaler Gewalt. Nach den Landtagswahlen herrschen bei SPD und Union einerseits Endzeitstimmung. Andererseits haben Kanzler Merz und Vizekanzler Klingbeil am Mittwoch zur großen Deutschland-Reform aufgerufen: Mehrwertsteuer, Rente, Ehegattensplitting. Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes findet: alles richtig. Was fehlt, sei aber „die große Idee, wo Deutschland hinwill“. Auch Publizistin und Professorin Miriam Meckel sieht die Regierung noch bei der „Grundsanierung“ eines maroden Hauses, während andere Staaten die Architektur der Zukunft entwerfen. Zudem sprechen die Hosts über die Weltenergiekrise infolge des Iran-Kriegs und den Fall Collien Fernandes, die ihrem Ex Christian Ulmen „digitale Vergewaltigung“ vorwirft. Meckel berichtet darüber, wie sie selbst Opfer von Onlinegewalt wurde – und warum der Rechtsstaat nur wenig Hilfe bietet. **** Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Meckel & Matthes: https://www.handelsblatt.com/podcast40 **** Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit **** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected]
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