Eintracht Frankfurt: Ansgar Knauff schildert dramatische Notfall-OP

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Im Februar erkrankte Frankfurts Ansgar Knauff auf plötzliche Art und Weise. Sogar eine Not-Operation war nötig. Eintracht Frankfurts Flügelspieler Ansgar Knauff hat in einem Vereinspodcast erstmals beschrieben, wieso er Anfang Februar plötzlich ins Krankenhaus eingeliefert wurde und sich einer Not-Operation unterziehen musste. Der 24-Jährige hatte am vergangenen Wochenende sein Comeback auf dem Platz gegeben. Knauff schilderte im Vereinspodcast "Aufstehen mit der Eintracht", dass es ihm am Vormittag des Februartags eigentlich gut ging. "Am Nachmittag habe ich Bauchschmerzen bekommen, sie wurden immer stärker. Das ist schon sehr extrem geworden, sodass wir den Rettungsdienst rufen mussten." Zukunft von Manuel Neuer : Eine Entscheidung ist schon gefallen In der Klinik stellte sich heraus, dass sofort operiert werden musste. In seinem Darm hatte sich etwas verdreht, sodass die Blutzufuhr nicht mehr richtig funktionierte. Knauff sagte: "Sie konnten das zum Glück mit einer relativ leichten OP wieder alles lösen, alles in Ordnung bringen. Dadurch musste jetzt nichts entfernt werden, kein großer Schnitt gemacht werden." Die Situation sei für ihn, seine Familie und alle Beteiligten ein Schock gewesen. "Es kam echt aus dem Nichts. Danach war es keine einfache Zeit, weil ich nicht wusste, wie lange es dauert, bis ich wieder fit bin." Von den Narben merke er inzwischen nicht mehr viel. Frankfurt unter Riera: "Sind auf einem guten Weg" Bei der 1:2-Niederlage in Mainz am vergangenen Sonntag wurde er von Trainer Albert Riera für die letzten zehn Minuten eingewechselt. Die ersten Wochen unter dem Spanier bewertet Knauff positiv. "Er bringt viel Neues mit, aber es ist immer schwierig, wenn ein neuer Trainer mitten in der Saison kommt." Daher sei es normal, dass noch nicht alles perfekt laufe, "aber wir sind auf einem guten Weg." Für den restlichen Saisonverlauf würde sich das Team vornehmen, "so viele Punkte wie möglich" zu holen. Aktuell steht die Eintracht auf Tabellenplatz sieben, der möglicherweise zur Qualifikation für die Conference League reichen könnte. Der SC Freiburg ist jedoch nur einen Zähler hinter den Hessen. Der Rückstand auf Platz sechs und Bayer Leverkusen beträgt hingegen schon acht Punkte.
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