"Tatort: Fackel": Frankfurt-Duo wird von ARD-Zuschauern gefeiert

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Mit dem "Tatort: Fackel" aus Frankfurt feiert die ARD einen vollen Erfolg. Nicht nur die Zahlen, auch die Reaktionen fallen erfreulich aus. Erst zum dritten Mal ermittelten die iranischstämmige Kommissarin Maryam Azadi, gespielt von Melika Foroutan , mit dem in Bosnien geborenen Ermittler Hamza Kulina, gespielt von Edin Hasanovic, im "Tatort"-Fall "Fackel". Es geht um einen Brand in einem Hochhaus mit Sozialwohnungen, bei dem 13 Menschen sterben. Der Grund ist womöglich vorschriftswidrig verbautes Dämmmaterial. Der Fall und vor allem auch das Ermittler-Duo kamen beim ARD-Publikum hervorragend an. t-online-Leser Jürgen Will urteilt etwa: "War ein sehr guter 'Tatort'! Sehr gutes 'Tatort'-Team!" Auch Michael Timm ist überzeugt. "Endlich wieder einen 'Tatort', den man ansehen kann. Das Team überzeugt großartig. Ich freue mich schon auf den nächsten 'Tatort' mit diesem Team aus Frankfurt", lobt er in seiner Mail. Reales Vorbild: Darum war dieser "Tatort" so besonders Birgit Pössinger schreibt außerdem: "Mir gefiel der 'Tatort' sehr gut! Er war spannend, nicht so abgerückt wie oft. Er war kritisch und hat realitätsnahe Probleme angesprochen! Ich schätze sozialkritische Krimis sehr!" Ihrem Ehemann hingegen gefiel er weniger gut: "Er fand vieles an den Haaren herbeigezogen. Aber letztlich ist es immer noch ein Film und man muss nicht alles auf die Waagschale legen..." Ulf Dymke meint sogar: "Das war einer der besten 'Tatorte' überhaupt; auch das Ermittlerteam ist sehr authentisch!" Rüdiger Kramer sieht das ähnlich und lobt: "Der dritte 'Tatort' des Frankfurt Teams und wieder eine glänzende Vorstellung. Da gibt es zig verschiedene 'Tatort'-Teams und im Moment ist nur eines in der Lage hervorragendes abzuliefern." "Tatort" aus Frankfurt überzeugt auch beim Thema Quote Die Schauspieler haben auch Dieter Komossa überzeugt. "Die beiden Frankfurter Ermittler/in Azadi u. Kulina sind großartig. Besonders ist diese ruhige Art und deren Minenspiel. Der vergangene Film, als es auch um das Drama von Srebrenica ging, hat mich zu Tränen gerührt! Tolles Duo, macht weiter so!", schreibt er. Der Blick auf die Quote zeichnet ein ebenso erfreuliches Bild für die ARD ab. 8,62 Millionen Menschen sahen den "Tatort" laut agf.de. Das entspricht einer herausragenden Quote von 33,8 Prozent beim Gesamtpublikum. Bei den 14- bis 59-Jährigen waren es 31,1 Prozent. Bei beiden Gruppen holte sich der "Tatort" den Quotensieg.
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